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Flores & Komodo National Park - Tauchparadies und Naturwunder

  • DebiLu
  • 1. Sept. 2025
  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 2. Sept. 2025

Mai 2024

 

Die Reise beginnt in Zürich. Mit Turkish Airlines fliegen wir nach Instanbul, von dort nach etwas mehr als einer Stunde Aufenthalt weiter nach Jakarta. In Jakarta verbringen wir gezwungenermassen eine Nacht, weil unser Flug mit Batik Air nach Lebuan Bajo (Komodo) um zwei Stunden vor verschoben wurde, so dass wir in ihn leider verpassen.

 

Einreise in Indonesien

 

Es empfiehlt sich das Visa on Arrival bereits zu Hause online auszufüllen (e-VOA) und den QR Code zum Scannen bereit zu haben. So kann man sämtliche langen Schlangen bei der Einreise umgehen und direkt durch die elektronische Passkontrolle gleiten. Haben wir uns leider zu wenig darüber informiert im Vorfeld. Bedeutet: Anstehen, um das Visa on Arrival zu kaufen. Herausfinden, dass man nur bar bezahlen kann. ATM suchen. Geld abheben. Wieder anstehen. Visa kaufen. Dann weiter zur Passkontrolle, und dort fast eine halbe Stunde anstehen. Der Beamte will alles wissen. Hoteladresse vor Ort, wie lange wir bleiben und die Flugnummer unserer Rückreise. Dann gehts weiter zur Gepäckausgabe und durch den Zoll. Auch dafür braucht es nochmal ein Formular, welches man vor Ort an bereitgestellten PCs ausfüllen kann und den QR Code anschliessend vorweisen muss.

 

 

Jakarta - eine Stadt voller Charme - niiicht

 

Wir haben uns für ein Hotel in Jakarta Old Town entschieden, auch old Batavia genannt. Es verspricht eines der schönsten Stadtteile Jakartas zu sein, geprägt von der holländischen Kolonialzeit. Nun ja, sagen wir es so: unsere Herzen hat die Stadt nicht gewonnen. Für einen Städtetrip weiterempfehlen würden wir sie nicht. Es ist erdrückend heiss, der Verkehr ist chaotisch und gefährlich, bei einer Fahrt mit dem TukTuk inhalierst du vermutlich mehr Schadstoffe, als wenn du 10 Jahre geraucht hättest und auf dem als historisch angepriesenen Fatahillah Square lassen sich Chinesische Touristen Fahrten mit farbigen Fahrrädern und Strohhüten andrehen, um sich einmal wie ein Holländer zu fühlen.

Gut - Next.

Am nächsten Tag gehts weiter Richtung Flores.

Batik Air fliegt dieses Mal wie angekündigt, der Flieger landet pünktlich ca. zweieinhalb Stunden später in Lebuan Bajo, dem Komodo International Airport. Der Flughafen ist klein und überschaubar. Bei der Gepäckausgabe wird man bereits mit Taxi Angeboten überhäuft. Spannenderweise nur von Frauen und die Preise sind doch eher etwas utopisch. Draussen vor dem Flughafengebäude warten dann die männlichen Taxi-Kollegen, mit etwas faireren Preisangeboten.

Wir lassen uns zum Hafen ins Office unserer ersten Unterkunft bringen.

Während der Taxifahrt wird uns bereits das erste Mal versucht ein Komodo-Nationalpark-1-Day-Trip zu verkaufen, wir bleiben stark und verschieben diese Verhandlung auf einen späteren Zeitpunkt.

Unser erstes Ziel heisst Le Pirate Island. Das offizielle Shuttle-Boat dahin fährt morgens um 10:00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeit werden Privat-Transfers gegen Aufpreis angeboten. Da wir erst nachmittags landen, müssen wir davon Gebrauch machen. Kosten: 1'000'000 IDR (muss bar bezahlt werden), Dauer: 1h

 

Le Pirate Island

 

Das Resort besteht aus insgesamt 17 Glamping Bungalows und 10 Beach Huts, die sich alle direkt am Strand befinden. Die Bungalows haben eigene Outdoor-Badezimmer, die Beach Huts shared bathrooms. Bei den Glamping Bungalows gibt es drei unterschiedliche Kategorien. Beach Front Sunrise, Beach Front und Backstage. Am besten gelegen sind die Beach Front Sunrise Bungalows, da dieser Teil des Strandes am meisten Privatsphäre bietet. Die Insel hat zudem eine eigene Tauchschule inklusive Miet-Equipment. Im Insel-Restaurant kann man täglich zwischen vier verschiedenen Frühstücks-Optionen wählen sowie drei verschiedenen Dinner-Menüs. Wer Lunch möchte kann zwischen Buffet und à la carte wählen. Das Angebot ist überschaubar, die Qualität des Essens jedoch sehr hoch und der Service speditiv und höchst professionell. An der Insel-Bar gibt es Cocktails und frische Coconuts.

 

"A wifi, children, drones & virus free zone for adults in search of paradise", sagt die Willkommens-Tafel. Wir sind uns nicht sicher, ab welcher Altersgrenze man auf der Insel nicht mehr als Kind gilt, aber vermutlich liegt sie bei 12, was die eine Familie mit ihren zwei Kindern erklären würde, die ich eindeutig als Kinder identifizieren würde. Was es neben Kleinkindern und WLAN auch nicht gibt auf der Insel: Aircondition oder Ventilatoren. Wir wissen bis heute nicht, wie unsere Nachbar, ein älteres deutsche Ehepaar, die heissen Nächte im Glamping-Style-Bungalow überlebt hat, wir haben jedenfalls gelitten, geschwitzt und eher wenig geschlafen. Aber zurück zu den schönen Seiten der Insel. Denn sie ist tatsächlich ein Paradies auf Erden. Selten haben wir ein so schönes Fleckchen Erde betreten. Der Strand ist weiss, das Wasser türkis blau und die Palmen kitschig perfekt. Im seichten Wasser schwimmen Baby-Haifische und im hauseignen Riff kann man mit Schildkröten und Mama-Haifischen schnorcheln. Den Sonnenuntergang geniesst man entweder vom grossen Holzsteg aus oder man erklimmt den kleinen Haushügel in einer ca. 10minütigen, ziemlich steilen Wanderung (Turnschuhe empfohlen).


Beach Front Sunrise Bungalow at Le Pirate Beach Club
Beach Front Sunrise Bungalow at Le Pirate Beach Club
Schildkröte im Hausriff des Le Pirate Beach Clubs
Schildkröte im Hausriff des Le Pirate Beach Clubs

 

Menjaga Bay

 

Das erst im Herbst 2023 neu eröffnete Menjaga Bay befindet sich südlich von Lebuan Bajo auf dem Festland von Flores. Zum Resort würde theoretisch auch eine Strasse führen. Die ist jedoch für normale Autos (aka Taxis) kaum befahrbar und der Geländewagen des Resorts befindet sich gerade in der Reparatur. Der Gästetransfer findet daher via Boot statt. Dies dauert mit dem Speedboot ca. 15min. Bei der Ankunft wähnt man sich kurzzeitig in den Malediven aufgrund des geschwungenen Holzstegs und den Wasserbungalows. Begrüsst wird man mit einem kühlen Glas Kokosnusswasser in der Sunsetbar direkt auf dem Steg. Weiter geht's über den Steg, der sich durch ein kurzes Stück Mangrovenwald schlängelt. Dahinter wartet eine der schönsten Pool- und Restaurant-Anlagen die ich je gesehen habe. Mit ganz viel Liebe zum Detail im typischen Bali Boho Style. Instragrammable par excellence.

 

Wir haben zwei Nächte ein Mountain Bungalow und drei Nächte ein Wasserbungalow gebucht. Merken jedoch bereits nach dem ersten Tag in der Master King Mountain Suite, dass wir dort so schnell nicht mehr weg wollen. Und dass der eigene Pool ein grösserer Mehrwert ist, als der direkte Meerzugang des Wasserbungalows. Das Wasser lädt nämlich aufgrund des dichten Seegrases und des Mangrovenwaldes weniger zum Baden ein. Tatsächlich sehen wir die ganzen 5 Tage nie jemanden im Meer baden. Die Gäste der Sea Suites verbringen ihre Tage am grossen Resort Pool oder auf Ausflügen. Wir hingegen geniessen maximale Privatsphäre in unserer Mountain Suite, eine Terrasse mit Panorama Blick auf den Sonnenuntergang und über die Bucht. Hinter unserem Bungalow können wir abends die Affen beobachten.

 

Spa

Das Spa im Menjaga ist eine Wohlfühloase und bietet zahlreiche Massagen und Schönheitsbehandlungen an. Wir haben eine Paar Massage genossen, welche wir durchaus weiterempfehlen.


Essen

Die Gerichte sind mit viel Liebe angerichtet und garniert. Meist fehlt es jedoch etwas an Gewürzen und Geschmack. Zum Frühstück gibt es jeweils drei verschiedene Gerichte zur Auswahl, stets in Kombination mit einem frischen Früchteteller.

Der Service ist ausgezeichnet, man fühlt sich sehr gut betreut und das gesamte Personal ist aufmerksam und sehr freundlich.

 

Almost adults only

Ein zusätzlicher Pluspunkt für das Menjaga Bay ist die Tatsache, dass erst Kinder ab 13 Jahren erlaubt sind. Dies trägt zu einer ruhigen, entspannten Atmosphäre bei, welcher sich die Ferien doppelt geniessen lassen.


Mountain Bungalow at Menjaga Bay
Mountain Bungalow at Menjaga Bay
Menjaga Bay, Sunset Spot on the jetty
Menjaga Bay, Sunset Spot on the jetty
Water Bungalow at Menjaga Bay
Water Bungalow at Menjaga Bay

Update September 2025: Es ist fraglich, ob das Resort noch in Betrieb ist. Die Website ist nicht mehr aufrufbar und der letzte Instagram Post datiert auf August 2024. Die letzten TripAdvisor Bewertungen sind jedoch lediglich 2 Wochen alt.

 

Day Trip Komodo National Park

Vom Menjaga Bay Resort aus haben wir einen Tagesausflug in den Komodo National Park gebucht. Wir wurden morgens mit dem Boot vom Hotel zum Haupthafen in Lebuan Bajo gebracht, inklusive einer liebevoll gepackten Breakfast-To-Go Tüte. In Flores wurden wir zu einem grösseren Boot gebracht. Leider fahren so ziemlich alle Ausflugsboote zur gleichen Zeit los, und machen genau dieselbe Route, so dass am selben Spot immer gleichzeitig sehr viele Touristen sind. Um dies zu umgehen, müsste vermutlich eine Privat-Tour gebucht werden. Wir waren jedenfalls mit ungefähr 10 anderen Personen auf einem relativ kleinen Boot.


Pulau Padar

Der erste Spot, der angefahren wurde, war die Insel Pulau Padar/Padar Island, mit seinem berühmten Fotospot hoch über der Inselwelt von Komodo. Die kurze Wanderung vom Strand zum Gipfel dauert ungefähr 20 Minuten und ist ziemlich steil, aber gut zu meistern. In Flip Flops aber eher nicht zu empfehlen. Die Aussicht von ganz oben ist atemberaubend und das Warten, bis der Fotospot frei wird, ist jede Minute wert.


Pink Beach

Der zweite Spot der angefahren wird ist Pink Beach, dort wird auch ein Lunch serviert, zudem kann man eigenständig schnorcheln bei Bedarf. Der Strand ist zwar sehr schön, jedoch nur dezent rosa und schlussendlich eher etwas unter den Erwartungen.


Komodowaran-Park

Der dritte Spot ist Darmaga Loh Liang, ein Komodowaran Park. Mit einem Führer wird eine kurze Wanderung in den Dschungel unternommen mit dem Ziel einige Komodowarane in freier Wildbahn zu sichten. Wir haben dann auch tatsächlich einen gesehen, mit welchem die Touristen sogar Fotos geschossen haben. Uns erschien das ganze Spektakel etwas grotesk. Bis zuletzt waren wir uns nicht ganz sicher, ob das Tier eventuell betäubt war, und die "Sichtung" des Wildtieres nur inszeniert war. Denn überall sonst wird vor den Tieren ausdrücklich gewarnt und man erzählt sich Schauermärchen über verschwundene Touristen, welche von den Tieren verspiesen wurden.


Manta Point

Der vierte Spot ist Manta Point. Ein Tauch- und Schnorchelspot mit beinahe Garantie für Manta Sichtungen. Auch wir haben beim Schnorcheln tatsächlich zwei Tiere gesehen, jedoch sehr weit unten.


Turtle Point

Der fünfte und letzte Spot ist Turtle Point. Ein weiterer Schnorchelspot, welcher Schildkröten verspricht. Gesehen haben wir leider keine. Wohl auch aufgrund der sehr vielen Boote und planschenden Touristen. Das Riff ist trotzdem ganz hübsch.


Kosten

120$ pro Person. Plus zusätzlich etwa um die 20$ für die Eintritte in die Parks, in bar zu bezahlen. Kosten für eine Privat-Tour um die 500$ pro Boot.


Fazit

Um sich in relativ kurzer Zeit einen guten Überblick über den Komodo Nationalpark zu verschaffen, eignet sich ein solcher Day Trip durchaus. Wir würden wohl aber in Zukunft in einen etwas flexibler gestaltbaren Private Trip investieren.


Padar Island
Padar Island

 

Komodo Resort & Diving Club


Unsere letzten fünf Nächte verbrachten wir im Komodo Resort & Diving Club. Es ist eines der wenigen Hotels, welches sich mitten im Komodo Nationalpark befindet, was es zu einer hervorragenden Ausgangslage für Tauchausflüge macht, da die Anfahrtswege zu den Tauchspots viel kürzer sind. Die Anlage umfasst 20 Bungalows, eine Tauchschule, ein kleines Restaurant und eine Bar. Alles ist sehr einfach gehalten. Einen Sandstrand gibt es in dem Sinne nicht, eher ein Kiesstrand. Zu jedem Bungalow gehören zwei Liegestühle. Für reinen Strandurlaub ist das Hotel nicht zu empfehlen, zum Tauchen jedoch optimal.


Tauchen

Es werden jeden Tag mehrere Tauchgänge angeboten, von frühmorgens bis zu Nachttauchgängen. Und auch Tagesausflüge zu weiter entfernten Tauchspots. Die Tauchguides sind alle top, die Ausrüstung in gutem Zustand, die Boote gross und mit bequemen Sandsäcken auf dem Sonnendeck. Frische Früchte, Cookies und heisser Tee stets verfügbar. Die Tauchspots gehören zu den schönsten weltweit und sind zu vergleichen mit Raja Ampat. Grosse Fischschwärme in allen Farben, Mantas, Schildkröten und wunderschöne, intakte Korallenriffe.

Essen

Das Essen im Hotelrestaurant ist sehr gut. Die wechselnden Tageshits überzeugen. Meist frischer Fisch mit Reisbeilage und eine Vegi-Variante. Aber auch die Standard Nudelgerichte sind lecker.

Der Service ist jedoch relativ bescheiden. Das Personal sehr unaufmerksam. Man muss fast um ein Getränk betteln. Sie bringen einem auch nie eine Getränke-Karte, obwohl durchaus eine existieren würde.


Unterkunft

Wir hatten uns für das Private Bamboo Bungalow entschieden, welches ganz am Ende der Bungalow Reihe stand und somit etwas mehr Privatsphäre bot. Zudem steht es näher am Wasser und ermöglicht so einen direkten Meerblick direkt vom Bett aus. Lieben wir.


Private Bamboo Bungalow
Private Bamboo Bungalow

Private Bamboo Bungalow
Private Bamboo Bungalow

Komodo Resort - Tauchboot Upperdeck
Komodo Resort - Tauchboot Upperdeck
Manta Point - Komodo
Manta Point - Komodo
Turtle Point - Komodo
Turtle Point - Komodo

Booking: Komodo Resort



Tauchspots im Komodo National Park
Tauchspots im Komodo National Park

Fazit: Flores & Komodo – Eine Reise zwischen Paradies und Realität

Flores und Komodo sind Reiseziele, die man nicht so schnell vergisst. Nur wenige Orte auf der Welt vereinen unberührte Natur, Tauchspots von Weltrang und Begegnungen mit so einzigartiger Tierwelt. Von türkisfarbenem Wasser voller Riffhaie und Schildkröten bis hin zu zerklüfteten Insel-Landschaften mit atemberaubenden Aussichtspunkten – diese Reise bot Abenteuer und Ruhe zugleich.


Das hat uns am meisten begeistert

  • Das Tauchen: Ganz klar das Highlight. Die Riffe von Komodo gehören zu den farbenprächtigsten und intaktesten, die wir je gesehen haben – absolut vergleichbar mit Raja Ampat. Fischschwärme, Mantas, Schildkröten – pure Magie unter Wasser.

  • Abgeschiedene Unterkünfte: Le Pirate Island war wie ein Postkartenmotiv, während Menjaga Bay entspannten Tulum-Luxus mit viel Privatsphäre bot.

  • Komodo Resort & Diving Club: Ein Traum für Taucher – perfekt im Nationalpark gelegen und mit kurzen Wegen zu den besten Spots.


Das hat uns weniger gefallen

  • Touristenmassen bei Day Trips: Die klassischen Tagesausflüge im Komodo Nationalpark fahren alle dieselben Highlights an – und das gleichzeitig. Wer mehr Ruhe möchte, sollte in eine private Tour investieren.

  • Jakarta: Die Stadt hat uns nicht überzeugt. Verkehrschaos, erdrückende Hitze, wenig Charme. Hier würden wir keine Zeit mehr einplanen.

  • Komfortfaktoren: Hitze, fehlende Klimaanlagen und kaum WLAN können anstrengend sein – gleichzeitig macht gerade das die Erfahrung unverfälscht und offline.


Tipps für künftige Reisende

  1. Visa on Arrival (e-VOA) unbedingt vorab online beantragen, um Wartezeiten bei der Einreise zu vermeiden.

  2. Genug Bargeld (IDR) mitnehmen – für Parkeintritte, Bootstransfers und Unterkünfte, wo Kartenzahlung nicht immer möglich ist.

  3. Private Komodo-Touren lohnen sich, wenn es das Budget zulässt – entspannter und individueller.

  4. Gutes Schuhwerk – etwa für die Wanderung auf Padar Island. Flip-Flops sind hier keine gute Idee.

  5. Nicht nur wegen der Strände kommen. Flores und Komodo leben von ihrer Unterwasserwelt und ihrer Natur, nicht von klassischen Strandurlauben.


Unser Fazit

Flores und Komodo sind nicht für jeden geeignet – man braucht Geduld, Flexibilität und die Bereitschaft, Abenteuer über Komfort zu stellen. Aber für Taucher, Naturliebhaber und alle, die nach unberührter Schönheit suchen, ist diese Ecke Indonesiens ein Traumziel. Für uns war es eine Mischung aus Paradies und Herausforderung – aber vor allem eine unvergessliche Reise, die wir jederzeit weiterempfehlen würden.

 
 
 

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